Tipps für die Trauzeugin

Sie sind Trauzeugin geworden – herzlichen Glückwunsch! Fühlen Sie sich geehrt, denn als Trauzeuge bzw. Trauzeugin haben Sie fortan eine ganz besondere Stellung im (Ehe-)Leben des Brautpaares. Und natürlich auch auf der Hochzeit selbst! Worin einige Ihrer Aufgaben und Pflichten liegen können, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Aufgabe der Trauzeugen

Wie der Name schon vermuten lässt: Trauzeugen werden vom Brautpaar berufen, um die Eheschließung zu bezeugen. In der Vergangenheit war dieser Brauch wichtig, da in Kriegszeiten Dokumente oftmals verloren gehen. In diesem Fall waren die Trauzeugen die offiziellen Zeugen der Trauung und ihr Wort hatte einiges Gewicht. Heutzutage sind bei standesamtlichen Trauung und bei der evangelischen Trauung keine Trauzeugen mehr zwingend erforderlich – anders als in der katholischen Kirche. In der katholischen Kirche gehören die Trauzeugen immer noch fest zur Trauung dazu. Neben der Rolle als Ringträger und Zeugen ist es oft üblich, dass sie dem Brautpaar die Fürbitte lesen.

Trauzeugin bei der kirchlichen Trauung

Welche konkrete Rolle Sie bei der Trauung übernehmen sollen, sprechen Sie direkt mit dem Brautpaar ab. In der Regel ist es Aufgabe der Trauzeugin, der Braut beim Überstreifen der Eheringe den Brautstrauß abzunehmen. Aber auch das ist wie alles andere optional.

Für den Einzug in die Kirche gibt es unterschiedliche Varianten. Sie können – wie auch der Trauzeuge – am Altar warten oder der Braut vorweg marschieren. Dies sind alles Dinge, die im Vorwege geprobt werden sollten, damit niemand seinen Einsatz verpasst.

Die Trauzeugen sitzen meist direkt bei der engsten Familie bei den Eltern und Geschwistern des Paares oder aber sogar direkt beim Brautpaar. Dies ist Zeichen ihrer gehobenen Stellung. Schließen Sie sich auch hier mit Braut und Bräutigam kurz.

Wenn die kirchliche Trauung vorbei und alle Hände geschüttelt sind, kümmern sich die Trauzeugen um die „Beseitigung“ eventueller Dekoration. Außerdem können Sie idealerweise Ihren Blick noch einmal durch die Bankreihen schweifen lassen: Wurden Jacken oder Taschen vergessen? Sammeln Sie Fundsachen ein und bringen Sie diese mit zur Feier.

Im Standesamt

Bevor es ins Standesamt geht, prüfen Sie bitte: Ist ihr Personalausweis (oder alternativ: der Reisepass) noch gültig? Falls nicht, kümmern Sie sich frühzeitig um Ersatz. Ohne Ausweispapiere keine Trauung. Machen Sie sich am besten beim jeweiligen Standesamt schlau, welche Erfordernisse es gibt. Trauzeugen ohne Deutsch-Kenntnisse müssen zum Beispiel auch einen Dolmetscher mitbringen.

Sie unterschreiben wie auch das Ehepaar das Traudokument. Mit dieser Unterschrift bezeugen Sie die Ehe der beiden. Der offizielle Teil wäre damit geschafft. Es ist nicht unüblich, dass sich die Aufgaben eines Trauzeugen bzw. einer Trauzeugin auf das Leisten dieser Unterschrift beschränken. Oftmals geht es jetzt aber noch weiter und beginnt auch schon viel früher.

Die Hochzeitvorbereitungen

Inwiefern Trauzeugen in die Hochzeitsvorbereitungen einbezogen werden, ist ganz unterschiedlich. Jedes Brautpaar hat eine andere Vorstellung von der Rolle ihrer Trauzeugen. Bieten Sie gerne Hilfe in allen Bereichen an, drängen Sie sich aber nicht auf.

Die Trauzeugen werden oft beim Probeessen zu Rate gezogen, helfen bei der Auswahl der Location und der Dekoration. Als Trauzeugin sind Sie vielleicht auch bei der Auswahl des Brautstraußes behilflich.

Überlegen Sie sich, worin Sie das Brautpaar am besten unterstützen können. Sind Sie kreativ? Dann bieten Sie doch die Gestaltung der Einladungskarten an. Oder basteln Sie Dekoration für die Kirche und die Hochzeitslocation. Wem eher das Organisatorische liegt, kann Hilfe bei der Buchung von Hotelzimmern für die Hochzeitsgäste anbieten. Auch andere Dinge wie die Planung von Hochzeitsspielen und Ähnlichem können Sie übernehmen. Neben dem Junggesellenabschied können die Trauzeugen auch den Polterabend organisieren bzw. bei dessen Organisation helfen.

Wichtig: Das letzte Wort hat das Brautpaar – immer!

Führen Sie also keine eigenmächtigen verbindlichen Buchungen durch! Lassen Sie sich Proben oder Ähnliches geben und Angebote schicken. Diese sprechen Sie dann mit dem Paar ab. Seien Sie auch nicht beleidigt, wenn die Braut keinen Ihrer Vorschläge auswählt. Ihr Ziel muss es sein, die Wünsche des Brautpaares umzusetzen. Unterstützen Sie die beiden nach Kräften und seien Sie nachsichtig, sollte Ihre Freundin doch einmal zu Bridezilla mutieren.

Das richtige Brautkleid finden

Als Trauzeugin kommt Ihnen traditionell die ehrenvolle Aufgabe zu, die Braut bei der Auswahl ihres Brautkleides zu unterstützen. Dies kann der schönste, aber auch anstrengendste Teil der Hochzeitsvorbereitungen werden. Hier sind Fingerspitzengefühl und eine ehrliche Meinung gefragt, wenn Sie zusammen mit Mutter und Geschwistern auf Kleidersuche gehen. Bringen Sie auch viel Geduld mit: Hier werden unter Umständen 50 Kleider oder mehr anprobiert, begutachtet, zur späteren Ansicht zurückgelegt. Dann gibt es noch die schönen Nachmittage mit Kaffee (ohne Kuchen, der ist – unter Umständen auch für Sie – jetzt Tabu!), bei denen Brautkataloge gewälzt werden.

Denken Sie immer daran: Sie suchen das Kleid für Ihre Freundin aus, nicht für sich selbst. Geschmäcker sind verschieden! Versuchen Sie also, objektiv zu bleiben.

Kleidung für die Trauzeugin

Ihr eigenes Outfit kaufen Sie idealerweise passend zum Kleid der Braut. Dabei geht es nicht nur um die Farbe – weiß gehört der Braut – sondern auch um Schnitt und Material. Selbstverständlich sollten Sie das Brautkleid nicht übertrumpfen oder einen angesagten Dresscode ignorieren.

Vielleicht hat die Braut auch bestimmte Pläne mit Ihnen und Ihrem Outfit? Fragen Sie nach!

Der Junggesellinnenabschied

Zentrale Aufgabe der Trauzeugin ist eigentlich immer die Organisation des Junggesellinnenabschieds. Hier können Sie sich so richtig austoben. Die Braut liefert Ihnen die Gästeliste, sie sorgen für eine unvergessliche Zeit.

Wie diese aussehen kann, ist ganz unterschiedlich. Eine eher ruhige oder gar hochschwangere Braut wird von einem Ausflug in die Nachtclubs samt Stripper wenig begeistert sein. Die Partymaus wird möglicherweise von ihrem JGA etwas Anderes erwarten, als eine Fahrradtour übers Land. Schauen Sie auf die persönlichen Interessen der Braut. Im Zweifelsfall spricht auch nichts dagegen, die Braut ganz unverblümt zu fragen, worauf sie Lust hätte. Zumindest ist es sinnvoll, im Vorwege herauszufinden, was ihr so gar nicht gefällt.

In einem späteren Artikel werden wir noch genauer auf den Junggesellenabschied bzw. den JGA eingehen.

Der große Tag

An ihrem großen Tag möchte die Braut vor allem eins: der strahlende Mittelpunkt der Hochzeitsfeier sein. Unterstützen Sie sie dabei! Denn dieser Wunsch geht meist auch mit enormen Ansprüchen an sich und andere einher.

Das beginnt schon morgens: Helfen Sie der Braut beim Zurechtmachen, wenn Sie können. Kochen Sie einen Fencheltee – der ist gut für die Nerven und den Atem. Zwingen Sie die Braut, ein wenig zu essen, auch wenn vor Aufregung nichts reingehen will.

Seien Sie der ruhende Pol. Wirken Sie beruhigend auf sie ein und versuchen Sie, ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

Wenn die Aufregung zu groß wird, können diese fünf Tipps helfen:

5 Tipps für nervöse Bräute

Shake it off!

Fordern Sie die Braut auf, sich einmal bewusst zu werden, worüber sie sich da eigentlich gerade Sorgen macht – und dann soll sie genau diese Sachen kräftig ausschütteln. Ja im Ernst: Den ganzen Körper tüchtig durchschütteln und alles verschwinden lassen, was auf der Seele liegt. Am besten machen Sie einfach mit und ehe Sie sich versehen, haben Sie beide auch direkt was zum Lachen.

Nervöse Stimme?

Wenn die Stimme vor Aufregung brüchig wird, schafft diese Übung Abhilfe: Die Braut stemmt ihre Ellbogen kräftig in die Seite und spannt alle Muskeln an. Jetzt heißt es Luft anhalten solange es nur irgend geht! Dann darf sich die Braut wieder komplett entspannen und ausatmen. Wiederholen Sie diese Übung einige Male gemeinsam, dann wird die Stimme wieder fester.

Atmen nach Zahlen

Bei jedem Atemzug wird gezählt. Also einatmen – eins – ausatmen, einatmen – zwei – ausatmen und so weiter. Hier geht es darum, sich voll auf die Atmung zu konzentrieren. Das Zählen soll zusätzlich die Gedanken auf die Übung lenken, damit die nicht doch wieder machen, was sie wollen.

Das Wichtigste: Atmen!

Klingt banal, wird aber oft vergessen, wenn es aufregend wird. Dabei wirkt ein ganz tiefer, bewusster Atemzug oft wahre Wunder! Also einfach gemeinsam 10 Sekunden lang einatmen – in einem langen, langsamen Atemzug (auch wenn das Mieder kneift). Die Luft geht erst in den Bauch, dann in den Brustkorb. Dann heißt es 10 Sekunden die Luft anhalten und langsam wieder ausatmen – erst Brustkorb, dann Bauch. Na? Schon besser?

Schnuffeltuch

Kaufen Sie ein besonders schönes, besticktes Taschentuch und tröpfeln Sie etwas Lavendelöl darauf. Maximal 3 Tropfen sollten reichen. Geben Sie es der Braut – wenn die Nerven blank liegen, kann sie immer mal wieder die beruhigenden Öle einatmen. Positiver Nebeneffekt: Ist es ein schönes Taschentuch, haben Sie Ihrer Braut direkt eine schöne Erinnerung an ihren Hochzeitstag geschenkt.

Herrin über das hochzeitliche Chaos

Seien Sie das zusätzlich Paar Augen, dass prüft, ob nach dem Styling auch Schleier, Hütchen, Ohrringe, Jacken, Schuhe dabei sind. Ob die Handtasche mitkommt, das Handy dabei ist und so weiter. Achten Sie auf Frisur und Make-Up der Braut, bugsieren Sie die Braut und wirklich auch den letzten Rest der Schleppe ins Brautauto. Auch wenn Sie nicht offiziell für die Eheringe Sorge tragen: Vergewissern Sie sich immer, wo diese sind. Wenn die Braut nervös fragt, sollten Sie ohne Zögern antworten können. Sonst ist die erste Panik-Attacke vorprogrammiert.

Organisation ist in dieser Situation alles. Sorgen Sie also auch dafür, dass ihr Handy in dieser Phase nicht auf lautlos gestellt irgendwo herumliegt. Seien Sie für andere erreichbar und haben auch Sie selbst immer eine Liste mit den wichtigsten Telefon-Nummern parat.

Seien Sie über den Ablauf bestens informiert, damit Sie bei Problemen und Nachfragen schnell reagieren können.Sie übernehmen jetzt und auf der Feier die Rolle des Ansprechpartners für die Hochzeitsgäste. Idealerweise haben Sie sich schon während der Vorbereitung mit den Gästen in Verbindung gesetzt.

Was die Trauzeugin in ihrer Tasche haben sollte:
  • Personalausweis
  • Führerschein
  • Handy
  • Telefonliste
  • Spickzettel Sitzordnung
  • Ablaufplan
  • Personalausweis
  • Führerschein
  • kleine Liste mit Gästen und Helfern

Kleines Täschchen – große Wirkung

Je genauer so eine Hochzeit geplant wird, desto mehr kann auch schiefgehen. Damit muss das Brautpaar und damit müssen auch Sie rechnen. Wenn dann wirklich etwas schief geht, versuchen Sie die Braut aufzumuntern. Vielleicht haben Sie ja auch einen Plan B in petto?

Auf jeden Fall sollten Sie ein Notfallpaket für die Braut gepackt haben. Der Inhalt hilft Ihnen, die kleineren Katastrophen einer Hochzeit zu überstehen.

Das Survival Kit
  • Ersatzstrumpfhose
  • Nadel und Faden
  • Schere
  • Büroklammern
  • Kopfschmerztabletten
  • Kreislauftropfen
  • etwas zu Trinken
  • Nervennahrung
  • Taschentücher
  • Makeup
  • Lippenstift
  • Kamm
  • Spiegel
  • Haarspray
  • Erfrischungstücher
  • Blasenpflaster
  • Pflaster
  • Parfüm
  • Deo
  • Kleingeld für die Kirchenkollekte und Notfälle
  • Stichwort Nervennahrung: Nehmen Sie keine Schokolade! Auch wenn sie ein wahrer Alleskönner ist. Bei warmen Temperaturen schmilzt sie oder wird weich. Schmierige, klebrige Finger sind die Folge, von Flecken auf strahlendem Weiß ganz zu schweigen.

    Aufgaben der Trauzeugin auf der Hochzeitsfeier

    Wenn Einlagen von Hochzeitsgästen und Reden vorgesehen sind, ist es oft Aufgabe der Trauzeugen, diese zu koordinieren. Im Vorwege der Feier setzten Sie sich am besten mit den Hochzeitsgästen in Verbindung und kommunizieren die Wünsche der Brautpaares: Sind Hochzeitsspiele gewünscht? Was gefällt dem Brautpaar, womit liegen die Gäste im Zweifelsfall völlig daneben? Seien Sie Ansprechpartner und koordinieren Sie die Beiträge. Doppelungen wären schade. Wenn das Brautpaar einen straffen Zeitplan hat, sollten es auch nicht zu viele Hochzeitsspiele werden. Größere Aktionen wie die Brautentführung müssen auf jeden Fall vom Brautpaar abgesegnet werden! Gerade dieses Hochzeitsspiel birgt die Gefahr, die komplette Planung einer Feier zu zerstören – Brauchtum hin oder her.

    Die Trauzeugen sorgen auch für die Unterhaltung der Hochzeitsgäste, während das Brautpaar beim Fototermin ist oder anderweitig Pausen entstehen. Sie können sich selbst kleine Aktionen überlegen, bei denen Sie möglichst die gesamte Hochzeitsgesellschaft involvieren. Auch hier gilt es immer wieder, den Ablaufplan genau zu kennen.

    Bei der Feier übernehmen Sie bei Bedarf auch Teile der Verwaltung: Helfen Sie den Gästen, Ihre Sitzplätze zu finden. Seien Sie Wegweiser zu den sanitären Einrichtungen, der Bar, dem Büffet, den Parkmöglichkeiten etc. Sie sollten die Location also gut kennen. Zudem können Sie die Verantwortung für das Gästebuch übernehmen, damit auch kein Hochzeitsgast vergessen wird! Die Hochzeitsgeschenke nehmen auch häufig die Trauzeugen entgegen und platzieren Sie hübsch mit Namen versehen auf dem Geschenktisch.

    Traditionell hält der Trauzeuge die Rede, kann aber natürlich von der Trauzeugin unterstüzt werden. Die Hochzeitsrede der Trauzeugen ist allerdings kein Muss. Braut- und Bräutigamseltern haben übrigens immer den Vortritt! Der Inhalt der Rede handelt meist von der gemeinsamen Geschichte der Trauzeugen und des Brautpaares. An dieser Stelle können auch die schriftlichen Glückwünsche vorgelesen, die verhinderte Hochzeitsgäste geschickt haben.

    Als Trauzeugin mag Ihre Braut Sie auch gebeten haben, mögliche Störfaktoren auf der Hochzeit auszuschalten. Wir haben einmal mögliche „Gefahrenstellen“ für eine Hochzeitsfeier aufgelistet:

    • überforderte Helfer
    • unzufriedene Gäste
    • fehlende Gesprächspartner
    • Streit auf der Feier
    • falsche oder doppelte Geschenke
    • zu lange Reden
    Das Brautpaar soll idealerweise zu keiner Situation das Gefühl haben, einschreiten zu müssen.

    Aber Vorsicht: Es soll auch nicht einschreiten, weil es meint, eine übereifrige Trauzeugin ausbremsen zu müssen.

    Halten Sie sich in jedem Fall immer an die Absprachen, die Sie mit dem Brautpaar getroffen haben. Seien Sie immer eine Stütze, kein Ballast. Und vor allem: Auch wenn Sie viele Aufgaben und große Verantwortung erhalten habe, lassen Sie sich nichts anmerken. Seien Sie souverän und delegieren Sie so viele Aufgaben wie irgend möglich. Und auch wenn Sie glauben, mindestens genauso aufgeregt zu sein wie die Braut: Bleiben Sie immer ruhig!

    Was eine Trauzeugin immer tun sollte

    Natürlich sind Sie Ansprechpartnerin und Organisationsunterstützung. Eine Ihrer schönsten Aufgaben ist es jedoch, Ihre liebe Freundin durch diesen wundervollen Tag zu begleiten. Das heißt auch: Für Atempausen sorgen! Weisen Sie ihre Freundin bewusst auf besondere Eindrücke hin. Diese rauschen viel zu schnell an ihr vorbei. Ein „Schau mal, wie schön!“ reicht da schon einmal aus. Eine andere Idee: Verteilen Sie Einweg-Kameras an die Gäste. Dann werden Sie noch viele andere wundervolle Momentaufnahmen dieses einzigartiges Fests sammeln.

    Kategorie: Ratgeber
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    Ein Kommentar zu “Tipps für die Trauzeugin
    1. Mia sagt:

      Mit diesen Tipps dürfte kaum noch etwas schief gehen. Bei der Hochzeit der Tochter hatte die Trauzeugin auch gleich den beauftragt. Da es ein guter Bekannter von ihr ist, der schon gute Arbeit geleistet hat, war er zu ihrem Fotografen in Hochzeits Angelegenheiten auserkoren worden.

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